Ein Kampf gegen Lungenwürmer
6. November 2023
Aktuelle Situation im Robbenzentrum Föhr – Ein Kampf gegen Lungenwürmer

In den letzten Wochen hat sich die Situation unserer heimischen Robbenpopulation deutlich zugespitzt. Mit steigender Besorgnis beobachten wir einen kontinuierlichen Anstieg in der Anzahl von in Not geratenen Seehunden, die an unseren Stränden angespült werden – die meisten von ihnen sind junge Tiere, die erschöpft und krank zur Strecke gebracht durch den Parasitenbefall von Lungenwürmern.
Unser Team arbeitet rund um die Uhr, um diesen kleinen Patienten zu helfen, aber die Herausforderungen sind groß. Die Lungenwurmerkrankung ist eine direkte Folge der zunehmenden Verschmutzung der Nordsee und bedroht die Gesundheit unserer Robbenpopulation ernsthaft.
Wir stehen in ständigem Kontakt mit Experten und bemühen uns um Aufklärung, Prävention und natürlich um die Heilung der betroffenen Tiere. Unsere Arbeit wird jedoch nur durch die Unterstützung von Menschen wie Ihnen möglich. Wir sind für jede Hilfe dankbar – ob durch Spenden, ehrenamtliche Arbeit oder die Verbreitung unseres Anliegens.
Bleiben Sie informiert über unsere Arbeit und erfahren Sie mehr darüber, wie Sie helfen können. Gemeinsam können wir einen Unterschied machen und die wertvolle Natur unseres schönen Föhr schützen.
Unser Team arbeitet rund um die Uhr, um diesen kleinen Patienten zu helfen, aber die Herausforderungen sind groß. Die Lungenwurmerkrankung ist eine direkte Folge der zunehmenden Verschmutzung der Nordsee und bedroht die Gesundheit unserer Robbenpopulation ernsthaft.
Wir stehen in ständigem Kontakt mit Experten und bemühen uns um Aufklärung, Prävention und natürlich um die Heilung der betroffenen Tiere. Unsere Arbeit wird jedoch nur durch die Unterstützung von Menschen wie Ihnen möglich. Wir sind für jede Hilfe dankbar – ob durch Spenden, ehrenamtliche Arbeit oder die Verbreitung unseres Anliegens.
Bleiben Sie informiert über unsere Arbeit und erfahren Sie mehr darüber, wie Sie helfen können. Gemeinsam können wir einen Unterschied machen und die wertvolle Natur unseres schönen Föhr schützen.

Der gestrandete Wal „Timmy/Hope“ bewegt gerade viele Menschen – und im Hintergrund passiert sehr viel. Wenn ein Tier dieser Größe und Sensibilität in Not gerät, ist das kein „kurzer Einsatz“, sondern eine enorme Herausforderung: für Helfer, Tierärzte und Organisationen wie das Robbenzentrum Föhr, das bei der privaten Rettungsaktion von Hope beteiligt ist. Jede Entscheidung muss schnell getroffen werden – und gleichzeitig gut überlegt sein. Was man hier sieht, ist Einsatz unter schwierigen Bedingungen: Kälte, Wasser, Zeitdruck – und die Hoffnung, einem einzelnen Tier noch eine Chance zu geben. Nicht jeder Einsatz endet so, wie man es sich wünscht. Aber genau deshalb ist diese Arbeit so wichtig – und verdient Respekt.
















